Fortbildungshinweis 8 im Strafprozessrecht

Am 01.10.2015 hat Rechtsanwalt Garweg an der der Fortbildungsveranstaltung Probleme der Verteidigung in der Hauptverhandlung teilgenommen.

Am 01.10.2015 hat Rechtsanwalt Garweg an der der Fortbildungsveranstaltung

Probleme der Verteidigung in der Hauptverhandlung

teilgenommen. Erarbeitet wurden Lösungsstrategien unter anderem zu den aktuellen Themen:

  • Strafprozessuale Verständigung
  • Besetzungsrügen
  • Aussetzungsanträge
  • Ablehnungsanträge wegen Befangenheit
  • Zulassung von Tonaufnahmen in der Hauptverhandlung
  • Erklärungsrecht der Verteidigung
  • Besonderheiten der Hauptverhandlung im Berufungsverfahren

Fortbildungshinweis 6 im Strafrecht

Fortbildung zu erfolgversprechenden Verteidigungsmöglichkeiten im Rahmen der Strafzumessung.

In seiner Kolumne hatte der Vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof Thomas Fischer unlängst über die Praxis des Bundesgerichtshofs in strafrechtlichen Revisionsverfahren berichtet.

Welche konkreten Kriterien der Bundesgerichtshof bei der Überprüfung der Strafzumessung anwendet und wie dieses fein verzweigte Netz von Normalstrafrahmen, Qualifizierungen, Privilegierungen, benannten und unbenannten „besonders schweren Fällen“ sowie fakultativen oder obligatorisch „vertypten“ Strafmilderungsgründen die Verteidigungschancen schon in der Hauptverhandlung erhöhen kann, referierte der Vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof a.D. Andreas Ernemann auf einer Fortbildungsveranstaltung „Rechtsfehler bei der Strafzumessung“ für Strafverteidiger am 12.06.2015, an der Rechtsanwalt Michael Garweg teilgenommen hat.

Fortbildungshinweis 5 im Strafrecht

Rechtsanwalt Michael Garweg hat am 23.04.2015 sein Fachwissen zur strategischen Verteidigung in Hauptverhandlung und Revision weiter vertieft.

Rechtsanwalt Michael Garweg hat am 23.04.2015 sein Fachwissen zur strategischen Verteidigung in Hauptverhandlung und Revision weiter vertieft.

Erörtert wurden in diesem Seminar instanzenübergreifende Verteidigungsstrategien und -möglichkeiten, damit in der Hauptverhandlung der ersten Instanz für eine eventuell notwendige Revision nichts verloren geht. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Fallstricken, die das Strafverfahrensrecht und die Rechtsprechung für Angeklagte bereit hält.